Das CRM, das sich selbst ausfüllt.
SilentCRM liest Ihr Postfach mit, legt jede Nachricht beim richtigen Kunden ab und übernimmt Zahlen aus Angeboten direkt in die Akte. Sie tragen nichts mehr von Hand ein und geben nur noch frei, was rausgeht.
So sieht ein Vormittag aus, an dem niemand ins CRM getippt hat. Beispielhafter Ausschnitt aus dem Aktivitätsprotokoll.
Ein CRM, das Pflege braucht, ist falsch gebaut.
Sie kennen den Verlauf: drei Wochen wird alles brav eingetragen, dann kommt das Tagesgeschäft und das System schläft ein. Das liegt selten an den Leuten. Es liegt am Werkzeug, das verlangt, dass Menschen Datenbankfelder pflegen.
Postfach anschließen, fertig.
E-Mail und WhatsApp anbinden. Kein Import-Marathon, keine Excel-Leichen, kein Berater, der drei Tage im Haus sitzt. Was in den Kanälen schon steht, ist ab sofort Ihr Datenbestand.
Sie telefonieren, es sortiert.
Jede Nachricht wandert in die richtige Akte, jedes Angebot in die richtigen Felder, samt Anhängen und auch abends um elf. Ein schiefer Handy-Scan von der Baustelle wird genauso gelesen wie ein sauberes PDF.
Nach draußen geht nichts ohne Sie.
Antworten werden vorbereitet, nicht verschickt. Jede Mail an Ihre Kunden sehen Sie vorher. Das ist keine Einstellung, die man ausschalten kann, sondern fest eingebaut.
So sieht es aus.
Echte Ansichten aus der laufenden Beta, aufgenommen mit Beispieldaten.
Sechs Dinge, die Ihnen Tipparbeit abnehmen.
Nachrichten finden ihre Akte allein.
Der Kunde schreibt heute per Mail, morgen per WhatsApp. Alles landet beim richtigen Kunden. Sie suchen nie wieder in drei Postfächern nach einer Zusage.
Angebote lesen sich selbst ein.
PDF rein, Zahlen drin. Jahresverbrauch, Tarif und Vertragsende stehen Sekunden später in der Akte.
Keine Pflichtfelder.
„Wenzel will das Angebot bis Freitag“, mehr sagen Sie nicht. Der Assistent legt an, füllt aus und erinnert Sie. Braucht Ihr Gewerk ein Feld, das es noch nicht gibt, wird es angelegt.
Fragen statt Pivot-Tabellen.
„Welche Kunden bringen am meisten?“ Die Antwort kommt als Diagramm, direkt aus Ihrem Bestand, ohne Excel und ohne Umweg über den Kollegen, der das sonst macht.
Jeder Kunde, ein Tastendruck.
Tastenkürzel, Name, Enter: Vertrag, Verlauf, letzte Zusage. Schnell genug, um nachzusehen, während der Kunde am Telefon noch ausredet.
Ihre Kunden, Ihre Datenbank.
Jeder Mandant bekommt eine eigene Datenbank, gehostet in Deutschland. Kein geteilter Topf mit tausend fremden Firmen. Ihr Kundenstamm ist Ihr Kapital.
Warum geschlossen?
Weil ich bei jedem neuen Betrieb persönlich dabei bin, wenn die Postfächer angebunden werden. Das geht mit einer Handvoll Häusern gleichzeitig, nicht mit hundert. Wer dabei ist, kriegt kurze Wege zu mir und Einfluss darauf, was als Nächstes gebaut wird.
- Was Sie bekommen. Voller Funktionsumfang, mehrere Postfächer, WhatsApp-Anbindung, KI-Nutzung ohne Deckel. Während der Beta ist das alles kostenlos.
- Was ich dafür will. Ehrliche Rückmeldung, wenn etwas nicht funktioniert. Und die Erlaubnis, Sie später als Referenz zu nennen, wenn Sie dann noch einverstanden sind.
- Was Beta heißt. Es wird mehrmals pro Woche ausgeliefert. Dabei fallen Fehler auf, die ich vorher nicht kannte. Ihre Daten liegen trotzdem gesichert und getrennt.
- Wie es weitergeht. Nach der Beta gilt: 29 € im Monat für ein Postfach, 79 € für fünf plus WhatsApp und Team. Wer in der Beta dabei war, wird vorher gefragt, nicht überrascht.
Bevor Sie fragen.
Liest da wirklich jemand meine Mails mit?
Was passiert mit meinen bestehenden Kundendaten?
Und wenn ich wieder weg will?
Ersetzt das meinen Handwerkersoftware-Kram?
Wie schnell bin ich drin?
Lassen Sie uns über Ihren Betrieb reden.
Das Erstgespräch dauert eine halbe Stunde und kostet nichts. Danach wissen Sie, ob sich KI in Ihrem Betrieb lohnt und womit Sie am besten anfangen.
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